Dülmener Wildpferde Quelle: Gitta Gesing / www.photo-gesing.de

Mitten in Westfalen, nur wenige Kilometer westlich der Stadt Dülmen ist das einzige verbliebende Wildpferdevorkommen auf dem europäischen Kontinent beheimatet.

Wildes Naturdenkmal in Dülmen

Etwa 12 km westlich der Stadt Dülmen liegt der Merfelder Bruch, ein weites Wald-, Moor- und Heidegebiet. In diesem lebt schon seit frühesten Zeiten eine Herde wilder Pferde, die erstmals im Jahr 1316 urkundlich erwähnt wurden. Es handelt sich um das einzig verbliebene Wildpferdegestüt auf dem europäischen Kontinent. Mitte des 19. Jahrhunderts schufen die Herzöge von Croÿ den etwa 360 Wildpferden ein mittlerweile größer als 400 ha großes Reservat und retteten so die Restbestände des Vorkommens vor dem Untergang durch die fortschreitende Kultivierung des Landes. Dieses Reservat, die Wildpferdebahn im Merfelder Bruch, ist heute ein Naturschutzgebiet mit der Herde als Naturdenkmal. Trotz seiner Größe bietet das Reservat einen flächenmäßig begrenzten Lebensraum. Daher werden beim traditionellen jährlichen Wildpferdefang, immer am letzten Samstag im Mai, die einjährigen Hengste von Hand aus der frei lebenden Herde herausgefangen; an diesem Tag finden sich immer mehrere Tausend Besucher in der Wildpferdebahn ein, um dieses Ereignis mitzuerleben.

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