Peter Grünberg Quelle: © Forschungszentrum Jülich

Mit seinen Forschungsergebnissen legte Peter Grünberg den Grundstein für den Ausbau der Speicherkapazitäten von Fesplatten oder mp3-Playern.

Nobelpreisträger für Physik

Der Nobelpreis für Physik ging 2007 an Peter Grünberg, einen Wissenschaftler am Forschungszentrum Jülich. 20 Jahre zuvor hatte er den Riesenmagnetowiderstandseffekt (GMR) entdeckt und ihn gleich patentieren lassen. Ihm sei sofort klar gewesen, dass man mit seiner Entdeckung die Speicherkapazitäten von Festplatten enorm ausbauen könnte. Damit hat Grünberg den Grundstein gelegt für die Entwicklung von Gigabyte-Festplatten oder mp3-Playern – Produkte, die aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Tatsächlich hat selten eine wissenschaftliche Leistung so schnell den Sprung zur industriellen Produktionsreife erreicht. Nur Monate nach der Entdeckung meldete sich IBM in Jülich und schon 1997 wurden GMR-Leseköpfe für Computerfestplatten vorgestellt. Die Nobelpreis-Auszeichnung hat Peter Grünberg nicht völlig überrascht – schließlich stand er bereits seit einigen Jahren auf der Kandidatenliste. Nach der Verkündung gab er aber unumwunden zu: „Ich war bei dem Anruf völlig überwältigt, hatte aber insgeheim gehofft, diesen Preis einmal zu bekommen.“ Grünberg war bis zu seinem Ruhestand 2004 ganze 32 Jahre in Jülich als Wissenschaftler tätig.

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