Aachener Dom Quelle: Domkapitel Aachen

Mit einer Innenhöhe von über 31 Metern ist der Aachener Dom seit der Römerzeit im Norden einmalig.

Öcher Weltkulturerbe

Kaiser Karl hätte es gefreut: 1978 wurde „sein“ Aachener Dom als erstes deutsches Kulturdenkmal zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das internationale Renommee hat die Kirche ihrer Bauweise, vor allem jedoch ihrer langen und bewegten Geschichte zu verdanken. 786 realisiert Kaiser Karl in Aachen seinen Traum eines „neuen Roms“. Im Zentrum dabei: der Dom, gebaut als achteckiger Zentralbau nach dem Vorbild byzantinischer Palastkirchen. Mit einer Innenhöhe von über 31 Metern ist er seit der Römerzeit im Norden einmalig und bleibt bis zur Hochromantik unübertroffen. Ab 936 werden über 600 Jahre lang die deutschen Könige im Aachener Dom gekrönt, Karl der Große hat hier schließlich seine letzte Ruhestätte gefunden. Im berühmten Karlsschrein ruhen die Gebeine des inzwischen heiliggesprochenen Herrschers. Der Karlsschrein ist ein echter Publikumsmagnet: Seit 1349 ziehen alle sieben Jahre große Pilgerscharen während der Heiligtumsfahrt nach Aachen, um die zahlreichen Heiligtümer des Domschatzes zu bewundern. Ein lebendiges Zeugnis deutscher Geschichte – und somit zu Recht das erste von mittlerweile insgesamt 36 deutschen Denkmälern, die sich mit dem renommierten UNESCO-Logo schmücken dürfen.

  • RedTeam Pentesting
  • SENFMÜHLE MONSCHAU
  • Info- & Contact Board
  • GoalControl
  • Superrechner JUQUEEN
  • AachenMünchener
  • Hohes Venn - Eifel
  • Lambertz-Gruppe
  • devolo dLAN
  • RAL barrierefrei
  • Fecken-Kirfel, Aachen
  • MOCVD Anlagen
  • Karlspreis
  • CHIO Aachen
  • Zentis
  • RWTH Aachen
  • RWTH Aachen Campus
  • PICO
  • GKD - Gebr. Kufferath
  • Aluminium Féron GmbH
  • Tagebau Hambach
  • Solarturm Jülich
  • ReinHeart
  • HEAD acoustics GmbH
  • Peter Grünberg
  • GP3.10 GA
  • OLED
  • Aachener Dom
  • StreetScooter
  • Superlight-Car