Alarm bei Vorurteilen Quelle: Universität Bielefeld

Das Forschungsprojekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ klärt seit zehn Jahren auf, welche schwachen Gruppen in der Gesellschaft besonders abgewertet werden.

Gesellschaft langfristig über ihre Vorurteile aufklären

Das Forschungsprojekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF) der Universität Bielefeld untersucht, wie Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen wahrgenommen und abgewertet werden. Professor Dr. Wilhelm Heitmeyer und sein Team vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld erforschen die Vorurteile von Menschen europaweit, national und lokal in ausgewählten Städten und Gemeinden. Von 2002 bis 2012 führten sie in Deutschland die weltweit größte und am längsten laufende Studie zu menschenfeindlichen Einstellungen durch. Die Ergebnisse – publiziert in der Buchreihe „Deutsche Zustände“ – erfuhren jedes Jahr aufs Neue große Resonanz in Medien und Politik und führten zu vielfältigen praktischen Aktivitäten. Das GMF-Projekt setzte öffentliche Diskussionen über Vorurteile in Gang. Es hat den Ruf eines kritischen Beobachters, der die deutsche Gesellschaft dafür sensibilisiert, gegenüber welchen schwachen Gruppen sie besonders feindselig auftritt. Die Forscherinnen und Forscher des IKG verteidigen so die Gleichwertigkeit aller Menschen.

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