Digitale Musikedition Quelle: Johannes Kepper

Digitale Edition von Max Regers Choralphantasie für Orgel op. 30.

Die richtige Note sichtbar gemacht!

Weltweit einzigartig ist die Art, wie Edirom das Werden von Musik sichtbar macht. Musikhandschriften, Notendrucke, Briefe, Skizzen – vielfältig sind die Dokumente, aus denen Editoren die Entstehung musikalischer Werke rekonstruieren. Der Komponist als „Arbeiter im musikalischen Material“ hinterlässt Spuren, die gedeutet werden wollen. Diese nicht nur verbal zu beschreiben, sondern mit Hilfe neuer digitaler Techniken „in Musik“ sicht- und verstehbarer zu machen, war die Idee eines 2006 gestarteten Projekts der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold. Entstanden ist eine Software mit innovativen Editionswerkzeugen, die alle Zeugnisse einer Komposition „anschaulich“ miteinander in Beziehung setzt und Wissenschaftlern wie Musikern Entscheidungshilfen für das Finden der „richtigen Note“ gibt. Zugleich ist das Paderborner Team eingebunden in die Etablierung eines internationalen Standards zur Codierung von Notation, mit dessen Anwendung das Potential künftiger webbasierter digitaler Musikeditionen erst wirklich ausgeschöpft werden kann – an Webers „Freischütz“ wird dies jetzt erstmals umfassend demonstriert.

  • Universität Bonn
  • Lasertechnologie
  • Herztransplantation
  • Größtes Radioteleskop
  • DSHS Köln
  • CeBiTec
  • GENIALE Bielefeld
  • Roboter-Intelligenz
  • Alarm bei Vorurteilen
  • Campus Bielefeld
  • Sicherheitsforschung
  • Digitale Musikedition
  • Speicherring DELTA
  • IMS Studiengang
  • EBZ Business School
  • Smart Grids
  • Reacting Atmosphere
  • Trial genial!
  • MEET
  • Werkzeug aus Pulver
  • EMIL-SPARLAMPEN
  • Entstehung der Welt
  • Nils aus dem Moore
  • RWTH Aachen
  • RWTH Aachen Campus
  • PICO
  • Solarturm Jülich
  • ReinHeart
  • Kunststoff aus CO2
  • HPV-Test