Smart Grids Quelle: SAG GmbH, Dortmund

Die intelligente Ortsnetzstation. Mit der Energiewende müssen Stromnetze schwankende Spannungen verkraften. Dabei helfen kleine Regelungsboxen, die an der Bergischen Universität entwickelt wurden.

Wunderbox gegen Stromausfall

Die Energiewende stellt uns vor neue Herausforderungen. Die lokalen Mittel- und Niederspannungsnetze in Deutschland sind weder auf zunehmende, kleine, regenerative, dezentrale Erzeugungseinheiten ausgerichtet, noch auf die wachsende Anzahl leistungsintensiver Verbraucher. Um Spannungsschwankungen auszugleichen, wurden an der Bergischen Universität kleine „Wunderboxen“ entwickelt, die in Ortsnetzstationen eingebaut werden. Mittels intelligenter Steuerungssoftware überwachen sie die Leistungsflusssituation und leiten bei drohenden Grenzwertverletzungen geeignete Gegenmaßnahmen ein. Damit ist die erste konkrete Smart Grid Anwendung in Deutschland in einem Niederspannungsnetz realisiert. Die an der Bergischen Universität Wuppertal entwickelte Steuerungssoftware läuft auf einer Steuerungseinheit des Velberter Leitechnikunternehmens Helmut Mauell GmbH. Engineering und Einbau erfolgen durch den Dortmunder Energiedienstleister SAG CeGIT GmbH und der Energieversorger Mainova AG, Frankfurt, rundet das Forschungskonsortium ab.

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