Entstehung der Welt Quelle: Brice, Maximilien, CERN

Wuppertaler Teilchenphysik forscht am CERN

Forschen an der Entstehung der Welt

Seit zwei Jahren ist der Large Hadron Collider am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN (Genf) in Betrieb. Jetzt haben Forscher ein neues schweres elementares Teilchen beobachtet. Es könnte das Higgs Teilchen sein, der möglicherweise letzte unbekannte Baustein der Materie. Die Gruppe um die Professoren Dr. Peter Mättig, Dr. Wolfgang Wagner und Dr. Christian Zeitnitz an der Bergischen Universität hat Komponenten des ATLAS Experiments gebaut, die die Grundlage der Entdeckung bilden. Sowohl der zum Teil in Wuppertal gebaute Pixeldetektor als auch das Kalorimeter, ein Messgerät zur Bestimmung der Energie der Teilchen, für das Wuppertal spezielle Verantwortung übernommen hat, spielten bei der Identifizierung des neuen Teilchens eine wichtige Rolle. Wuppertaler Physiker haben nicht nur durch Messungen zu dem jetzigen Ergebnis beigetragen, sondern auch erheblich zur Auswertung der Daten. Für die Interpretation der Daten sind die Berechnungen des Teilchenpysikers Prof. Dr. Robert Harlander von enormer Bedeutung. In einer der am meisten beachteten Veröffentlichungen der letzten Jahre hat er präzise einige Eigenschaften des neuen Teilchens berechnet.

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